Proposals should be sent to: Mark Samuels Lasner, e-mail to: programs@printinghistory.org. Additional information may be found at www.printinghistory.org
Das Bild in der Historischen Forschung
Hildesheim, 8 – 10 oktober 2004.
Seit Anfang des Jahres 2000 wird vom Institut fuer Angewandte Erziehungswissenschaft und allgemeine Didaktik der Universitaet Hildesheim und der Bibliothek fuer Bildungsgeschichtliche Forschung eine Datenbank aufgebaut, die bildungshistorische Abbbildungen verzeichnet. ‘Pictura Paedagogica Online’ (http://www.bbf.dipf.de/virtuellesbildarchif/index.htm) enthaelt derzeit rund 17.000 gescannte Images, die nach unterschiedlichen aspekten recherchierbar und benutzbar sind. Die Partner des DFG-gefoerderten Projekts veranstalten unter dem Arbeidstitel: Das Bild in der historische Forschung ein Symposion, das sich Erfahrungen und Ansaetzen zur Bildinterpretation als Methode des Quellenverstaendnisses widmet. Schwerpunkte des Symposions: 1. Wie werden Bilder als Quellen analysiert (vorikonographisch, ikonographisch, ikonologisch oder in kombinierter Weise)? 2. Welche Probleme bei der Bedeutingserhebung von Bildern als Quellenmaterial stellen sich ein?
Interessenten fuer einen Beitrag bitten wir bis zum 15 Mai um ein kurzes Expose (max.2 Seiten) an eine der unten afgefuehrten E-Mail-Adressen. Es werden nur Orignialbeitraege angenommen. Referentinnen und Referenten stehen max. 30 Minuten + 15 Minuten fuer Diskussion zur Verfuegung. Nach der Tagung werden die Beitraege in angemessener Form publiziert.
E-mail: reckler@rz.uni-hildesheim.de, ritzi@bbf.dipf.de.
Sexisme en media
Greifswald, 18 - 20 oktober 2004.
Van 18 tot 20 oktober vindt in Greifswald de jaarlijkse bijeenkomst plaats van het Interdisziplinäres Zentrums für Frauen- und Geschlechterstudien (IZFG) van de Ernst-Moritz-Arndt-Universiteit Greifswald. Abstracts (ca. 200 woorden) kunnen tot 30 april 2004 worden gestuurd aan: IZFG. Universität Greifswald, Anklamer Str. 20, 17487 Greifswald, Duitsland, izentrum@uni-greifswald.de
Die diesjährige Herbsttagung des IZFG nähert sich den komplexen Zusammenhängen zwischen Sexismus und Medien an. Feldman/Schülting (2001) definieren ‘Sexismus’ als Diskriminierung auf Grund des Geschlechts, zumeist die Abwertung von Frauen, die durch die Vorstellungen vom 'natürlichen Wesen' der Geschlechter begründet wird.’ Da der Begriff ‘Sexismus’ zumeist auf das Konzept ‘Geschlecht’ im biologischen (sex) und soziokulturellen Sinn (gender) verweist, ist vorerst zu klären, wie der Begriff des Sexismus als Effekt der Medieninszenierungen mit der Performanz bzw. Performativität des Geschlechts zusammen gedacht werden kann. Denn laut Butler (1990/1993) ist es ein performativer Akt innerhalb regulativer, institutionalisierter Praktiken eines hegemonialen und binären Gender-Diskurses, der durch Wiederholung und Zitation substantielle ‘natürliche’ Erscheinungen von Sex erst hervorbringt und die Sex/Gender-Dichotomie immer wieder aufs Neue festigt.
Medien (Buch, Film, Fernsehen, Radio, Internet, Zeitungen, Zeitschriften) gelten als ein Feld, wo subversive und hegemoniale Diskurspraktiken massenhaft produziert werden, aufeinander treffen und/oder nebeneinander existieren. Weil Papier, Druckmaschinen, Kameras, Computer, analoge und digitale Speichermedien etc. zunächst ein 'neutrales' Medium konstituieren, seit den 1990er Jahren aber auch insbesondere auf ihre Hybridität hin diskutiert werden, stellt sich die Frage nach der Instanz des Agents, die binäre Sex/Gender- und Sexismuskonzepte und/oder deren Auflösung konstruieren und sedimentieren. Inwiefern haben hegemoniale Geschlechterfiktionen in den Medien den Erfahrungshorizont der Rezipienten in regulative, institutionalisierte Bahnen gelenkt bzw. deren Erwartungshorizont und Identitätskonstruktion geformt?
Beiträge sollten sich mit der Reflexion und Analyse von Sex/Sexismus-Erscheinungen in den Medien befassen, aber auch an die aktuelle Sex/Gender-Debatte und ihren performative turn anknüpfen.
An den Rändern des Films
Stuttgart, 22-23 oktober 2004.
Ausgehend von der Beobachtung, dass der Film eine leitmediale Funktion im aktuellen Kunstgeschehen ausübt, gilt dieser Workshop der Reflexion intermedialer Phänomene im Film und an dessen Rändern. An den Rändern des Films operieren zum einen Arbeiten, bei denen der Film mit einem oder mehreren Medien kombiniert wird wie etwa beim Expanded Cinema, zum anderen Medien, die filmische Momente integrieren oder sich an diesen reiben. Beispiel hierfür ist die Dia-überblendschau, die ihrem Wesen nach zwischen Film und Fotografie zu situieren ist und bei zeitgenössischen Ausstellungen immer präsenter wird. Diese Präsenz blieb allerdings wissenschaftlich und kuratorisch relativ unbemerkt, lediglich die Ausstellung "Dia/Slide/Transparency. Materialien zur Projektionskunst" in der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin, 1999, versuchte eine erste reflektierende Bestandsaufnahme. ähnlich verhält es sich bei weiteren Medien bzw. intermedialen Phänomenen, etwa beim Filmstill als extrapolierter Fotografie aus dem Film heraus, bei digitalen Videosequenzen, die als visuals in einer Art Live-Cinema zu Musik projiziert werden, bei analogem Filmmaterial, das in digitale filmische Prozesse integriert wird oder bei der Neuen Musik, wo nicht nur massiv filmische Sequenzen zur Musik hinzufügt werden, sondern manche Stücke von vornherein nur als Film produziert werden, die Musik also gleichsam in den Film hineinschlüpft.
Die Reflexion dieser intermedialen Phänomene scheint bislang nicht ausreichend betrieben worden zu sein, die spezielle, tragende Rolle und Funktion des Films dabei kaum Beachtung gefunden zu haben. Der Workshop "An den Rändern des Films" will diese in ihrer aktuellen Ausformung beleuchten und ihrer historischen Entwicklung etwa aus dem absoluten Film (Verbindung von Film und Musik) oder der Erweiterung des Films in den Raum beim Expanded Cinema in den 60er Jahren nachspüren. Der Workshop soll NachwuchswissenschaftlerInnen (DoktorandInnen und PostdoktorandInnen) und intermedial arbeitenden KünstlerInnen als Plattform für Beiträge und Diskussionen dienen.
Veröffentlichung der Beiträge via Internet-Publikation über www.fluctuating-images.de
Abstracts (max. 1 Seite) bitte bis 15. April an: fluctuating-images@gmx.de
Information:
Galerieadresse
fluctuating images. contemporary media art
Dr. Cornelia Lund und Dr. Holger Lund
E-mail: fluctuating-images@gmx.de
http://www.fluctuating-images.de
Visual Studies
Visual studies is a peer-reviewed international journal that publishes visually-oriented articles across a range of disciplines. The journal represents a long-standing commitment to empirical visual research, studies of visual and material culture, the development of visual research methods, and the exploration of visual means of communication about social and cultural worlds. The multidisciplinary character of the journal is reflected in its attention to sociology, anthropology, cultural and media studies, documentary film and photography, information technology, education, communication studies and other fields concerned with image-based study.
Volume 19, No. 2 includes a guest-edited section devoted to ethical issues. Contributions and enquiries for this issue should be directed to DianaPapademas@worldnet.att.net
Volume 20. As the journal approaches its 20th anniversary volume we are particularly keen on contributions that review the achievements of visual research over the past twenty years and offer directions for the future development of the field.
For more information on Visual Studies, instructions for authors and to request a sample copy please visit:
http://www.tandf.co.uk/journals/routledge/1472586X.html
Congressen
Dag van het onderzoek
Gent, 2 april 2004.
De Dag van het Onderzoek van de Vlaams-Nederlandse Vereniging voor Nieuwe Geschiedenis vindt dit jaar plaats in de Gentse faculteit Letteren en Wijsbegeerte (Blandijnberg 2, 9000 Gent). Een aantal vakgenoten zullen bij deze gelegenheid hun lopend onderzoek voorstellen, met name rond de thema’s ‘boekgeschiedenis’ en ‘propaganda in woord en beeld’. Voor meer informatie: René Vermeir: Rene.Vermeir@pandora.be
The Imagination of Opposition in Europe
Dublin, 29 - 30 april 2004.
How does ‘art’ intersect ‘politics’ either when all art is politics or when politics forcibly subsumes art to its will? In the modernist tradition, art and politics are autonomous fields. In totalitarian societies, everything is politics, with all differentiation disappearing along with the limits between public and private spheres.
In post-imperial societies it is seen as evident that art was rarely independent, playing as it did its own part in the imperialist politics of cultural hegemony and giving rise to various kinds of post-imperial cultural headaches. In post-socialist societies, it becomes clear that, with everything being political, art can produce a politics of its own, making the invisible aesthetic process that makes the cultural hegemony of the socialist regime visible.
In the case of Slovenia, Neue Slowenische Kunst, as a collective project starting from 1980 on, is the most outstanding case of the art of the Eighties. Its is an important starting point for analyses of how art and artists react and interact with different political hegemonies – underlying shared and differentiated experiences in both contemporary and historical Europe.
An international panel of artists, art historians, critics, academics and arts professionals will compare and contrast European experiences based upon the themes above.
Further information concerning this and the Neue Slowenische Kunst Event Dublin 2004 – http://www.artprojectsnetwork.net/nskdublin2004/
Beelden als historische bron. Het menselijke lichaam in de visuele cultuur van de Middeleeuwen
Soeterbeeck/Nijmegen, 7 – 9 oktober 2004.
Dit promovendisymposium wil mediëvisten wegwijs maken in de mogelijkheden en de valkuilen van beeldanalyse. Alle mediëvisten kunnen baat hebben bij een gedegen vaardigheid in het gebruik van beelden als bron voor historisch onderzoek. Het programma omvat lezingen en een ‘ronde tafel’ waaraan alle aanwezigen actief deelnemen. De lezingen behandelen de beeldheuristiek, de kunsthistorische visuele analyse, de historische beeldanalyse en het interdisciplinaire gebruik van beelden, zodat praktische, formele èn inhoudelijke zaken worden besproken. Het thema ‘lichamen’ functioneert als rode draad om de verschillende disciplines inzichtelijk te kunnen presenteren. Middeleeuwse cultuur werd immers in het lichaam geïnscribeerd, in literaire teksten die in een dynamische relatie stonden met de afbeeldingen die erbij hoorden, door het religieuze lichaam dat verbeeld werd als subject of object van zonde en heiligheid, in Aristotelische psychologie en natuurfilosofie die zich bediende van afbeeldingen van het lichaam, met de body politic die model stond voor de maatschappij. In de ‘ronde tafel’ zullen de promovendi tijdens een vooraf voorbereide presentatie een door henzelf uitgekozen casus van visueel materiaal bespreken. Zij kunnen samen met de uitgenodigde deskundigen discussiëren over de afbeeldingen en hun duiding.
De sprekers zijn, (onder voorbehoud): prof. dr. Jos Koldeweij (Katholieke Universiteit Nijmegen); prof. dr. Rob Zwijnenberg (Universiteit van Maastricht); dr. Catrien Santing (Rijksuniversiteit Groningen); drs. Hans Brandhorst (Mnemosyne, Den Haag).
In het eerste deel van het symposium zullen lezingen de verschillende mogelijke benaderingen in kaart moeten brengen. Deze worden gegeven door experts afkomstig uit verschillende disciplines. Halverwege het symposium vindt een excursie plaats naar Nijmegen. In het tweede deel van het symposium leveren de deelnemers hun eigen bijdrage, in een Ronde Tafel en in presentaties van het eigen onderzoek.
We hebben er voor gekozen om de gebruikelijke presentaties van de promovendi zelf (20 min.) op te breken in <1.> een presentatie (10 min.) en <2.> een eigen bijdrage aan de Ronde Tafel (10 min.). De verkorte presentatie van 10 minuten is inclusief discussie. De deelnemers, die tijdens vergelijkbare bijeenkomsten regelmatig de gelegenheid krijgen hun eigen onderzoek te presenteren, dienen hun verhaal nu zeer compact te houden. Ten eerste vergt dat een vaardigheid die op zich de moeite waard is getraind te worden. Ten tweede blijft door deze opzet tijd over voor een actieve confrontatie met het thema: afbeeldingen van lichamen als historische bron. Iedere deelnemer presenteert tijdens de Ronde Tafel een tevoren voorbereide afbeelding. Hiervan probeert hij/zij een analyse te maken. De overige aanwezigen discussiëren over deze presentatie, naar aanleiding van wat tijdens de lezingen naar voren is gekomen. Ook tijdens de Ronde Tafel krijgt iedereen voor presentatie en discussie samen 10 minuten. Het is zaak zowel de onderzoekspresentaties als de Ronde Tafel goed te leiden (streng maar rechtvaardig).
De excursie op vrijdagochtend gaat naar het Universitair Medisch Centrum St. Radboud te Nijmegen. We proberen daar een rondleiding te krijgen in het Anatomische Museum. Verder hopen we in het ziekenhuis een rondleiding te krijgen van Crien Klevis, een kunstenares die zich in haar werk veel met het thema lichaam heeft beziggehouden.
Literatuur
In deze rubriek worden nieuwe titels op het terrein van visuele cultuur gesignaleerd. Bijdragen kunnen gestuurd worden aan Arno Witte.
Bodily Extremities. Preoccupations with the Human Body in Early Modern European Culture
Florike Egmond and Robert Zwijnenberg
Ashgate Publishing Ltd £45.00 (www.ashgate.com).
A strong preoccupation with the human body - often manifested in startling ways - is a characteristic shared by early modern Europeans and their present-day counterparts. Whilst modern manifestations of this interest include body piercing, tattoos, plastic surgery and eating disorders, early modern preoccupations encompassed such diverse phenomena as monstrous births and physical deformity, body snatching, public dissection, flagellation, judicial torture and public punishment. This volume explores such extreme manifestations of early modern bodily obsessions and fascinations, and their wider cultural significance.
Agreeing that an interest in physical boundaries, extreme physical manifestations and situations developed and grew stronger during the early modern period, the essays in this volume investigate whether this interest can be traced in a wider range of cultural phenomena, and should therefore be given a prominent place in any future characterization of the early modern period. Taken as a whole, the volume can be read as an attempt to create a new context in which to explore the cultural history of the human body, as well as the metaphors of research and investigation themselves.
Introduction, Florike Egmond and Robert Zwijnenberg; Skin and search for the interior: the representation of flaying in the art and anatomy of the Cinquecento, Daniela Bohde; Ogni pittore dipinge sé: on Leonardo da Vinci's Saint John the Baptist, Robert Zwijnenberg; The repulsive body: images of torture in 17th-century Naples, Harald Hendrix; Pain, punishment, dissection and infamy: a morphological investigation, Florike Egmond; Dissecting Quaresmeprenant: Rabelais' representation of the human body: a rhetorical approach, Paul Smith; Reading New World bodies, Peter Mason; The question of circumcision in the cryptojudaist communities in Spain and the relationship with medical and chirurgical practices, José Pardo Tomás; The expression of pain in the later Middle Ages: deliverance, acceptance and infamy, Esther Cohen; Index.
Compelling Visuality. The Work of Art in and out of History
Claire Farago and Robert Zwijnenberg, editors
University of Minnesota Press, $ 24,95.
Typically, art history is an enterprise of recovery—of searching out the provenance, the original intentions, the physical setting, and historical conditions behind a work of art. The essays in Compelling Visuality address some of the “other” questions that are less frequently asked—and, in doing so, show how much is to be learned and gained by going beyond the traditional approaches of art history.
In particular, the contributors take up the commonly unexplored question of what is actually present in a work of art—what we see, touch, and experience when confronted with Renaissance or Baroque works that have survived the vicissitudes of time. International and interdisciplinary, this volume conducts readers into an ongoing discussion of the value and significance of personal response to works of art.
Contributors: F. R. Ankersmit, Mieke Bal, Oskar Bätschmann, Georges Didi-Huberman, Claire Farago, Michael Ann Holly, Donald Preziosi, Renée van de Vall, Robert Zwijnenberg.
Claire Farago is professor of fine arts at the University of Colorado at Boulder.
Robert Zwijnenberg is professor of art history in relation to the development of science and technology at the University of Maastricht.
Scholarship
Het Rijksmuseum Amsterdam zoekt kandidaten voor de Manfred & Hanna Heiting Scholarschip. Doelstelling: De bevordering van fotohistorisch onderzoek door aankomende conservatoren uit binnen- en buitenland aan de hand van originelen uit de Nationale Fotocollectie in het Rijksmuseum.
Het Manfred en Hanna Heiting Fonds stelt het Rijksmuseum in staat jaarlijks twee scholarships toe te kennen. Het postdoctoraal scholarship wil hoogwaardig fotohistorisch onderzoek stimuleren. Het onderzoek moet resulteren in een artikel op het gebied van de klassieke fotografie. Het dient gerelateerd te zijn aan originele objecten uit de brede en belangrijke fotografiecollectie van het Rijksmuseum, waar mogelijk in samenhang met objecten in andere verzamelingen. Dat kan zijn een diepgaand onderzoek naar één foto of fotoboek en/of de verspreiding daarvan; naar een serie of een deel van een oeuvre; of naar de esthetische of technische aspecten van de fotografie; of naar de bredere context van een fotoboek of album. De internationale onderzoeksbeurs bestrijkt een periode van zes maanden, de onderzoeker werkt zelfstandig en krijgt een plek in de studiezaal van het Rijksprentenkabinet en toegang tot de (studie)collectie en bibliotheek. Op aanvraag is een literatuurlijst over de collecties beschikbaar: m.boom@rijksmuseum.nl of h.rooseboom@rijksmuseum.nl.
Aan onderzoek en trainee worden hoge kwaliteitseisen gesteld, in de vorm van een voorstel of proeve van eerder gepubliceerd onderzoek. De honorering is conform een junior conservator in schaal 10.1 of 2402 Euro bruto per maand.
Aanmeldingen en voorstellen mét aanbevelingsbrieven van hoogleraren richten aan het Rijksmuseum o.v.v. Scholarship Program Rijksmuseum Amsterdam. De sluitingsdatum is 15 mei 2004. De aanvangsdatum van het onderzoek is 1 september 2004.
Database
Op initiatief van de opleiding Algemene Cultuurwetenschappen van de Vrije Universiteit Amsterdam en in opdracht van de Beroepsorganisatie Nederlandse Ontwerpers (BNO) maakten Femke Glas en Anja Tollenaar in 2002 een inventarisatie van het onderwijsaanbod in de geschiedenis en theorie van het ontwerpen, aan HBO, WO en particuliere onderwijsinstellingen in Nederland. Het resultaat is de Database onderwijs in ontwerptheorie en ontwerpgeschiedenis, waarin informatie kan worden gevonden over opleidingen, colleges en lezingen, docenten en vakliteratuur. De database is raadpleegbaar op: http://www.bno.nl/theorie/.
Laatste wijziging: 07/ 10/ 2010